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Offene Seminare

Von Kunden für Kunden und was Sie von uns als Trainer erwarten dürfen.

 

Der Anspruch an Bildungsangebote ist zurecht in den letzten Jahren enorm gestiegen. Wenn Sie uns in offenen Trainings kennenlernen wollen, finden Sie auf den folgenden Seiten Angebote, die unsere Kunden für externe Teilnehmer geöffnet haben. 

Mülheim a.d.R., Akademie Wolfsburg

Leipzig, KHG Sachsen

Berlin, Vivantes Institut für Fort- & Weiterbildung

Staufenberg, Vitos Akademie

Münster, Franz & Wenke

    Kodierkurse

  • 14.-19. 9.2020: DRG-Kodierfachkraft
  • 15.-16.9.2020: Kodierung in der Inneren Medizin
  • 17.–18.9.2020: Chirurgie
  • 21.-25.9.2020: Einstieg ins Medizincontrolling

Theorie Vermittlung im Sinne traditioneller, „Frontal-Vorlesungen“ und Ppt Schlachten sind out. Auch wenn die Art von „Ich sag dir, wie die Lösung geht und was du wissen musst“ noch immer gängig ist, lässt sich das auch über gute Bücher oder gar gute Links im Internet finden. Teilnehmer wollen vielmehr Raum für Ihre individuellen Anliegen, Erfahrungen sammeln und austauschen, sich eine eigene Meinung bilden, neue, direkt umsetzbare Instrumente, Verfahren und Impulse an die Hand bekommen, ehrlich Feedback erhalten, praktisch Hilfe, um konkrete Anforderungen besser zu bewältigen und vieles mehr. Und noch dazu gut unterhalten und angeregt werden (ohne in oberflächliche Motivationshows zu verkommen, zu zwar Spaß machen, aber wenig an die Hand geben). Unsere Trainingsformate haben wir so aufgesetzt, dass wir bewusst mit allen vorhandenen Kompetenzen im Raum am praktischen Fall arbeiten. Durch passive Kurzimpulse werden sie thematisch über einen hohen Übungs- und Reflexionsanteil in der aktiven Verankerung der Lerninhalte moderiert. Spielerische Sequenzen sorgen immer wieder für Entspannung und Öffnung für Perspektivenwechsel. Im Vordergrund stehen erfahrungsorientiertes Lernschleifen, die systematisch von Selbstreflexionen und Fremdfeedback das eigene Spektrum von Denken, Fühlen und Handeln triggern. Kollegiale Fallberatungen und die Entwicklung als Gruppe unterstützen den Praxistransfer. Die theoretische Fundierung und weitere Vertiefungsangebote werden durch unsere umfassenden Literaturangebote und Online-Links abgebildet.[1]  Zum Lernen gehört der Faktor Zeit, Ausprobieren, Umsetzen, Reflektieren und Verinnerlichen wesentlich. Inwieweit das gut gelingt, lässt sich immer erst beurteilen, wenn die Veränderung geschehen ist. Genau hierin liegt der Schlüssel zum Erfolg.

Den Weg der Kliniken über Trainingsformate begleiten

Der Wandel der Stellung des Arztes als „unfehlbaren Heiler“ oder „Gott in Weiß“ hin zu einem Dienstleister, dem wegen seiner Kompetenz das Vertrauen in Grenzsituationen des Lebens geschenkt wird, vollzieht sich massiv mit dem aktuellen Generationswechsel. Aber nicht nur Patienten, auch die Mitarbeitenden haben zunehmend hohe Ansprüche an Kollegialität und Führung. Zusätzlich lässt die enge Finanzierung von Kliniken kaum Zeit und Raum für Personalentwicklung. Doch gerade die Bereitschaft, Dinge neu zu denken, kann in der Tat zu einem wichtigen Faktor der Zukunftsfähigkeit von Kliniken im Wettbewerb werden. Sich immer wieder neue Inspiration zu holen und guten Mutes voranzuschreiten. Vor dem Hintergrund stellen auch unsere Trainings – gerade bei einem mehrtägigen und mehrmoduligen Verlauf in einer vertrauten Gruppe - zugleich hohe Anforderungen und „Zumutungen“ an die Teilnehmer sich mit ihrer Persönlichkeit selbst einzubringen. Die Konzeption will ein praxisorientiertes Lernen und die kollegiale Stärkung fördern. Sicherheit und Freude im und am Format wachsen über die Zeit und gerade das Hadern mit den eigenen Grenzen unterstützt die Effektivität der Fortbildung. V.a. die kollegialen Beratungen unterstützen den Multi Perspektiven Wechsel auf leichte und eingängige Art. Die sich entwickelnde Gruppendynamik ist ein wesentlicher Bestandteil des Formates: Wer etwas bewegen will, muss zuerst sich bewegen können. Wenn viele sich bewegen, dann geschieht auf einmal wahrhaftig Veränderung. Wir wissen nicht, wo und wann sie passiert. Aber Veränderung geschieht immer nur auf dem Weg: Am Ende hat sich das bewusst eingesetzte Repertoire an Kompetenzen, das Führungsnetzwerk, das persönliches Führungsverhalten, Haltung und die eigene Führungspersönlichkeit ein Stück weiterentwickelt. Langfristig wird die Weiterentwicklung der Organisation am besten durch stetige Qualifikation der Fach- und  Führungskräfte erzielt. Der Generationenwechsel ist längst im Gang. Um Fachpersonal von morgen zu binden, ist ein Umdenken unabdingbar. 

[1] Nach dem Modell des Lernkreislaufs von David Kolb (1984) findet Lernen in Zyklen und Spiralen statt, bei denen sich unterschiedliche Perspektiven miteinander vernetzen, unabhängig davon, an welcher Stelle individuell präferenzabhängig der Einstieg in den Lernkreislauf erfolgt: Abstrakte Begriffsbildung und Einordnung, aktives Experimentieren, konkrete Erfahrung, Beobachtung, Reflexion und Feedback.

Unsere BBDK Management Klassiker beim Berufsbildungswerk Deutscher Krankenhäuser

Die BBDK Seminare zur Triagierung in der Notaufnahme (MTS) und zum Stationsmanagement bieten wir mehrmals jährlich als offene Veranstaltungen über das Berufsbildungswerk Deutscher Krankenhäuser e.V. (BBDK) in Mülheim a.d. Ruhr an. Gerne bieten wir Ihnen die Trainings auch als Inhouse Veranstaltungen an. Fragen Sie uns direkt an.

Anmeldung zum BBDK Seminar Triage in der Notaufnahme

Die nächsten Termine beim BBDK sind durch das Corona-Virus noch nicht absehbar, frühestens jedoch:.

  • BBDK Onlineanmeldung Triagierung in der Notaufnahme I: 9.6.2020, 9:30-17 Uhr.
  • BBDK Onlineanmeldung Triagierung in der Notaufnahme II: 10.6.2020, 9:30-17 Uhr.
  • BBDK Onlineanmeldung Triagierung in der Notaufnahme I: 13.10.2020, 9:30-17 Uhr.
  • BBDK Onlineanmeldung Triagierung in der Notaufnahme II: 14.10.2020, 9:30-17 Uhr.

Achtung: Triagierung in der Notaufnahme ist ein zwei-Tages-Kurs. Bitte beachten Sie, dass Sie sich für jeden Kurstag beim BBDK separat anmelden müssen! Es ist sinnvoll, Triagierung in der Notaufnahme I und II zusammen direkt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu buchen.

Fortbildungspunkte je Kurstag: 8 Punkte bei der Registrierung beruflich Pflegender.

Veranstaltungsort: Die Wolfsburg, Kath. Akademie im Bistum Essen, Falkenweg 6, 45478 Mülheim/Ruhr. 

Teilnahmegebühr: 275 € für Mitglieder des BBDK, 375 € für Nichtmitglieder. Die Teilnahmegebühr beinhaltet Seminarunterlagen, Pausengetränke, ein Mittagessen und eine Kaffee­pause am Nachmittag. Sie wird nach Erhalt der Rechnung fällig. Die Teilnahmegebühr für den zwei­ten Teilnehmer aus einem Kranken­haus verringert sich um 10%, ab dem dritten Teilnehmer um 20%.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung zu den einzelnen Kurstagen über oben stehende Online Links direkt an den BBDK. Neben dem Fort- und Weiterbildungsprogramm und dem Frühjahrskolloquium kann Ihr Führungsnachwuchs beim Berufsbildungswerk deutscher Krankenhäuser ebenfalls an einem dreijährigen Traineeprogramm sowie an einem Masterstudiengang Medizinökonomie teilnehmen.

Die Kurse zu MTS und zum Stationsmanagement sind bei uns auf Anfrage auch direkt mehrwertsteuerberfreit als Inhouse Bildungsmaßnahme für Ihre Klinik buchbar. 

Ich arbeite seit Monaten mit der MTS. Seit dem Kurs heute kann ich Patienten besser eingruppieren und habe einen sicherer Umgang mit dem System.
Mona Bauerfeind, Klinikum Obergöltzsch Rodewisch
Klasse Fortbildung, nicht trocken, erfrischende Seminarleitung.
Christof Ihle, Rheinland Klinikum Dormagen
Die Erfahrungsberichte waren spannend und konnten super anhand des Seminars Ersteinschätzung analysiert werden, ebenfalls die Beispielfälle. Es hat Spaß gemacht.
Katrin Bernrath, Kreiskrankenhaus Grevenbroich St. Elisabeth
Viele verständliche Praxisbeispiele!
KS Becin, Kreiskrankenhaus Grevenbroich St. Elisabeth

 

BBDK - Triagierung in der Notaufnahme I

Erster Kurstag im zweitägigen BBDK Management Training zur Triagierung in der Notaufnahme.

Wichtig: Bitte melden Sie sich für beide Kurstage separat beim BBDK an! Teilnehmende, die bereits in der Vergangenheit an einem eintägigen Kurs teilgenommen haben, können sich auch nur für den zweiten Vertiefungstag "Triagierung in der Notaufnahme II" anmelden.

Die Regelungen des GBA zum gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136c Absatz 4 SGB V sind am 19.5.2018 in Kraft getreten. Damit bedarf eine Klinik nun deutschlandweit um zur Stufe der Basisnotfallversorgung zugeordnet zu werden v.a. eines strukturierten und validierten Systems zur Priorisierung der Behandlung bei der Erstaufnahme von Notfallpatienten (Triage in der Notaufnahme). Alle Notfallpatienten des Krankenhauses erhalten spätestens zehn Minuten nach Eintreffen in der Notaufnahme eine Einschätzung der Behandlungspriorität. Demzufolge beginnen aktuell viele Kliniken mit der Einführung der Ersteinschätzung. Zur Qualifizierung der Mitarbeiter bieten wir das Training Triagierung in der Notaufnahme eintägig und zweitägig (zur weiteren Vertiefung der Sicherheit in der Anwendung) an. Am ersten Kurstag erhalten die Teilnehmer einen Überblick zu den Themen, Ersteinschätzung vor dem Hintergrund des Risikomanagements in Notaufnahmen zu rechtlichen und organisatorischen Aspekten. Ein kurzer Überblick über die wesentlichen Triagierungssysteme in deutschen Notaufnahmen, Entscheidungshilfen bei der Auswahl des für sie passenden Systems und ein Erfahrungsaustausch zur Implementierung in den Zentralen Notaufnahmen runden die Diskussion ab. Die Fallübungen werden an Hand der Ersteinschätzung mit dem Manchester Triage System (MTS) durchgeführt, welches sich in großen Teilen Deutschlands etabliert hat und stärker als andere Systeme wie ESI angewendet wird. Die Teilnehmer werden in Form von Gruppenarbeiten und Falldiskussionen mit den Präsentationsdiagrammen entlang von Fallvignetten in die Ersteinschätzung eingeführt.

Aufbauend auf den langjährigen praktischen Erfahrungen der Referentin bei der Begleitung von Veränderungsprozessen im Krankenhaus, bekommen die Teilnehmer im interaktiven Austausch Anregungen rund um Vorgehensweisen bei der Ersteinschätzung und einen guten Einblick in aktuelle Fragestellungen.

Inhaltliche Schwerpunkte des Kurstages:

  • Behandlungsdringlichkeit und Patientenmanagement in der Notaufnahme
  • Rechtliche Aspekte der Ersteinschätzung in der Notaufnahme
  • Überblick zu Triage-Systemen, Möglichkeiten und Grenzen 
  • Einführung in das Manchester Triage System (MTS)
  • Entscheidungsfindung und Ersteinschätzung
  • Schmerzbeurteilung als Teil der Ersteinschätzung
  • Patientenmanagement, Kompetenz der Ersteinschätzungsperson
  • Einführung und Bearbeitung von Fallvignetten in Kleingruppen
  • Diskussion von Ersteinschätzungsfragen entlang der Fallvignetten
  • Dokumentation, Aufbau- und Ablauforganisation, Evaluation

Am Ende des Tages ist das Bild geschärft, welche Personalqualifikation Sie in der Notaufnahme benötigen und welche Zuständigkeiten rund um die Ersteinschätzung zu regeln sind. Ein Ersteinschätzungskonzept in deutschen Notaufnahmen verbessert die Sicherheit und Kontinuität der Patientenversorgung und lehnt sich an die Empfehlungen (England) bezüglich der Versorgungszeiten an. Die Teilnehmer sind bereits nach dem eintägigen Training in der Lage, Triagierungsprozesse zu begleiten und in den Zeiten des erhöhten Patientenaufkommens einen strukturierten Ablauf sicherzustellen.

 

BBDK - Triagierung in der Notaufnahme II

Die BBDK Veranstaltung baut am zweiten Kurstag vertiefend auf dem ersten Kurstag auf.

Wichtig: Es sollten beide Kurstage besucht werden. Sie müssen sich jedoch für beide Kurstage separat beim BBDK anmelden!  Der zweite Kurstag richtet sich nun an Teilnehmer, die sich bereits mit dem Manchester Triage System auseinandergesetzt haben, die ihr Wissen festigen sowie ihre Handlungskompetenz mit dem Instrument verbessern und sich kollegial austauschen wollen.

Die Regelungen des GBA zum gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136c Absatz 4 SGB V sind am 19.5.2018 in Kraft getreten. Damit bedarf eine Klinik nun deutschlandweit um zur Stufe der Basisnotfallversorgung zugeordnet zu werden v.a. eines strukturierten und validierten Systems zur Priorisierung der Behandlung bei der Erstaufnahme von Notfallpatienten (Triage in der Notaufnahme). Alle Notfallpatienten des Krankenhauses erhalten spätestens zehn Minuten nach Eintreffen in der Notaufnahme eine Einschätzung der Behandlungspriorität. Demzufolge beginnen aktuell viele Kliniken mit der Einführung der Ersteinschätzung. Zur Qualifizierung der Mitarbeiter bieten wir das Training Triagierung in der Notaufnahme eintägig und zweitägig (zur weiteren Vertiefung der Sicherheit in der Anwendung) an.

Ersteinschätzung endet nicht beim professionellen Erstkontakt mit dem Patienten. Der Erfolg einer Ersteinschätzung ist an die strukturierte Abarbeitung und einen funktionierenden Weiterversorgungsfluss gekoppelt. Gruppenarbeiten und kollegiale Falldiskussionen sind auch am zweiten Kurstag zentrales Instrument, um den praktischen Austausch und Abgleich untereinander zu fördern. Aufbauend auf den langjährigen praktischen Erfahrungen der Referentin bei der Begleitung von Veränderungsprozessen im Krankenhaus, bekommen die Teilnehmer im interaktiven Austausch zusätzlich fundierte Anregungen für mögliche Vorgehensweisen zum weiteren Ausbau und zur Stärkung eines Ersteinschätzungs-Systems bis hin zur IT-Lösung. Die Teilnehmer vertiefen die praktische Anwendung der Ersteinschätzung anhand differenzierter Fallvignetten. Dabei wird auch der praktische Umgang und die Patientenkommunikation in der Ersteinschätzung und in der Wartezimmersituation vertieft.

Inhaltliche Schwerpunkte des Kurstages:

  • Aktuelle Entwicklungen in der Notfallpflege und neue Perspektiven
  • Gesprächsführung in der Ersteinschätzung, Zweitsichtung, Overcrowding

  • Deeskalationsstrategien in der Organisation der Notaufnahmen
  • Effizientes Arbeiten mit IT-Systemen
  • Praktische Übungen von Patientenfällen anhand von Fallvignetten in Kleingruppen
  • Diskussion von Ersteinschätzungsfragen entlang der Fallvignetten
  • Abarbeitungs- und Weiterversorgungsfluss: Priorisierung der Notaufnahme
  • Nächste Schritte in der Triage

Am Ende des Tages hat sich Ihr Bild weiter verfestigt, welche Personalqualifikation Sie in der Notaufnahme in Zukunft benötigen und welche Zuständigkeiten rund um die Ersteinschätzung zu regeln sind. Ein Konzept der Ersteinschätzung in Notaufnahmen verbessert die Sicherheit und Kontinuität der Patientenversorgung und lehnt sich an die Empfehlungen (England) bezüglich der Versorgungszeiten an. Die Teilnehmer sind nach dem zweiten Kurstag in der Lage, Triagierungsprozesse sicher zu begleiten und gerade in Zeiten des erhöhten Patientenaufkommens, einen strukturierten Ablauf sicherzustellen. 

Zielgruppe: Mitarbeiter und Leitungskräfte der Notaufnahme sowie Mitarbeiter eines Krankenhauses, die sich für zentrale Organisationskonzepte und für strukturelle sowie organisatorische Verbesserungen in der Notaufnahme interessieren. 

Krankenhausstrukturgesetz (KHSG)

Der Druck auf die überfällige Strukturreform wächst.

Am 1.1.2016 trat das Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung, kurz KHSG, in Kraft. Zur besseren Verzahnung stationärer und ambulanter Notfallversorgung nach SGB V hat die Bundesregierung im KHSG die Einrichtung von Portalpraxen an Kliniken und/ oder die enge Koordination mit der Notfallaufnahme des Krankenhauses im Notdienst vorgesehen. Mit dem KHSG hat die Bundesebene den G-BA zugleich über § 9(1)a Nr. 5 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) beauftragt, Höhe und (ausgabenneutrale) Ausgestaltung gestaffelter Zu- und Abschläge für eine Teilnahme bzw. Nichtteilnahme von Krankenhäusern an einem Stufensystem der Notfallversorgung auszuarbeiten. Es wird kontrovers diskutiert, dass damit fast 1/3 der Kliniken aus der Notfallversorgung ausscheiden sollen.

Der Grundrahmen von KHEntgG und Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) wird dabei durch die Landeskrankenhausgesetze (LKG) konkretisiert. Hier ist v.a. der Krankenhausplan Berlin mit einem gestuften Versorgungssystem mit „Notfallzentren“ schon konkret. Nach § 27 LKG-B müssen Krankenhäuser, die nach dem Krankenhausplan an der Notfallversorgung teilnehmen, etwa in allen ausgewiesenen Fachdisziplinen Notfallkapazitäten vorhalten, eine zentrale Notaufnahme betreiben und dort eine Ersteinschätzung und -versorgung durchführen. Hier wird auch eine strukturierte und nachvollziehbare Fallsteuerung zwischen der am Krankenhaus ansässigen Portalklinik des kassenärztlichen Notdienstes und der Notaufnahme berücksichtigt werden müssen. Dazu werden die bestehenden Triagesysteme weiterentwickelt werden. Am 19.4.2018 hat dann der Gemeinsame Bundesausschusses über die Erstfassung der Regelungen zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern einen einschlägigen G-BA Beschluss erlassen. Notaufnahmen müssen nun prospektiv bis 2023 ein validiertes Ersteinschätzungsinstrument einsetzen und eine Ersteinschätzung innerhalb von 10 Minuten nach Eintreffen des Patienten durchführen.

Inhouse Trainings zur Triage in der Notaufnahme

Noch nicht alle Notaufnahmeteams haben wie gesetzlich nun vorgeschrieben ein Triage System wie das Manchester Triage System in Ihrer Klinik eingeführt. Gerne bieten wir Ihnen zweitägige Inhouse Trainings für die Mitarbeiter Ihrer Notaufnahme in Ihrer Klinik an. Fragen Sie uns direkt an.

 

 

BBDK - Stationsmanagement

Der eintägige Führungsimpuls und Austausch unter Führungen setzt den Schwerpunkt auf die Organisation von Kommunikation und Prozessen.

In Zeiten tausender unbesetzter Stellen, eines leeren Arbeitsmarktes und fehlenden pflegerischen und ärztlichen Nachwuchses wirken Finanzierungszusagen der Politik für ein "Sofortprogramm" für mehr Pflegepersonal ab 2020 wie an der Realität vorbei. Kliniken sind und bleiben auf sich und ihre Führungskräfte gestellt. Da Fachpersonal knapp ist, kommt es darauf an, Arbeitszeit nicht durch unproduktive Abläufe, Konflikte, fehlende Einarbeitung und zu wenig Kommunikation zu verschleudern. Hohe Krankheitsausfälle und Diskontinuität in der Teambesetzung verschärfen die Herausforderungen weiter. Ohne starke Mitarbeiter und ohne koordinierende Führungsteams wird eine Lösung nicht gelingen. Im Gegenteil - gerade bei knapper Personalbesetzung und wechselnden Teams steigt das Risiko in der stationären Versorgung. Dabei hat die Station als Dreh- und Angelpunkt des Patientenerlebens und der Organisation der stationären Abläufe eine zentrale Funktion. Der eintägige Blick auf das System "Station" ist darum als Neuorientierung, Austauschplattform und Impulsgeber zu Führung und Management auf der Station konzipiert, und - nicht zuletzt - als Motivationsgeber für Menschen mit Führungsverantwortung auf der Station. An ihnen hängt viel. Sie zu bekräftigen und an den kleinen Schritten zu einem Zukunftsbild zu arbeiten, macht einen Unterschied.

Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Austausch verschiedener Lösungen und Ansätze, Management-Tipps und einer Reflexion von Rahmenbedingungen und kritischen Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Entwicklung von Führung und Zusammenarbeit auf der Station - über die Grenzen der Berufsgruppen hinaus.

Inhaltliche Schwerpunkte zum Stationsmanagement:

  • Aufbauorganisation, Personaleinsatz und andere Systembetrachtungen:
    Wo wollen wir hin? Wo stehen wir? Was sind die Ursachen?
  • Prozesse auf der Station im Paradigmenwechsel:
    Abgestimmte Abläufe der Aufnahme, Entlassung, Visite & Behandlungsplanung
  • Casestudy
  • Variablen Exkurse je nach Fragestellungen der Führungskräfte, z.B.:
    Kommunikation, Teamentwicklung, Schwierige Gespräche, Selbst-, Zeit- und Terminmanagement
  • Nächste Schritte

Gemeinsame Reflexionen, Impulse aus unserer systemischen Beratungspraxis über alle Hierarchieebenen, Interaktion und der Praxistransfer in den Diskussionen sind wichtige Bestandteile. Dabei räumen wir dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer in einem geschützten Rahmen, der Bearbeitung ihrer individuellen Anliegen und dem Weiten von Perspektiven im Umgang mit den alltäglichen Herausforderungen bewusst Zeit ein.

Zielgruppe: Die Schulung ist auf Führungskräfte aller Berufsgruppen auf Station zugeschnitten und ebenso für Projektleiter in Veränderungsprojekten geeignet.

Anmeldung zum BBDK Seminar Stationsmanagement

Die nächsten Termine beim BBDK

Fortbildungspunkte je Kurstag: 8 Punkte bei der Registrierung beruflich Pflegender.

Veranstaltungsort: Die Wolfsburg, Kath. Akademie im Bistum Essen, Falkenweg 6, 45478 Mülheim/Ruhr. 

Teilnahmegebühr: 275 € für Mitglieder des BBDK, 375 € für Nichtmitglieder. Die Teilnahmegebühr beinhaltet Seminarunterlagen, Pausengetränke, ein Mittagessen und eine Kaffee­pause am Nachmittag. Sie wird nach Erhalt der Rechnung fällig. Die Gebühr für den zwei­ten Teilnehmer aus einem Kranken­haus verringert sich um 10%, ab dem dritten Teilnehmer um 20%.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung über den Online Link direkt an den BBDK. 

Die Kurse zu MTS und zum Stationsmanagement sind bei uns auf Anfrage auch direkt mehrwertsteuerberfreit als Inhouse Bildungsmaßnahme für Ihre Klinik buchbar. 

ich heute etwas auf meiner Station geschafft habe, bei dem ich schon fast kapituliert hatte! Mein Chef hat sich später noch für mein Engagement bedankt! Vielen Dank für den Kurs und die Motivation.
Stationsleitung, Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Sie leisten eine ganz wunderbare Arbeit. Ich bin Ihnen dankbar für diese inspirierende und lehrreiche Veranstaltung mit professionellem Feedback und neuen Anregungen.
Eva Kühnbach, Mannheim

 

 

Die Kurse zur Triagierung in der Notaufnahme (MTS) und zum Stationsmanagement führen wir wie beim BBDK  beschrieben (s.o.) analog in Leipzig für die Krankenhausgesellschaft Sachsen durch. Gerne bieten wir Ihnen die Trainings auch als Inhouse Veranstaltungen an. Fragen Sie uns direkt an.

Anmeldung zum KGS Seminar

Triagierung nach dem Manchester Triage System in der Notaufnahme ist ein 2-Tages-Kurs. Sie müssen sich jedoch für beide Kurstage separat bei der KHG Sachsen anmelden!  Der zweite Kurstag richtet sich nur an Teilnehmer, die sich bereits mit dem Manchester Triage System auseinandergesetzt haben, die ihr Wissen festigen und auf den neuesten Stand bringen möchten sowie ihre Handlungskompetenz mit dem Instrument verbessern und sich kollegial austauschen wollen.

  • KGS Anmeldeformular Triagierung nach dem Manchester Triage System, Teil I: 23.9.2020, 10-17 Uhr.
  • KGS Anmeldeformular Triagierung nach dem Manchester Triage System, Teil II: 24.9.2020, 9-16 Uhr.

Achtung: Triagierung in der Notaufnahme ist ein zwei-Tages-Kurs. Bitte beachten Sie, dass Sie sich für jeden Kurstag beim BBDK separat anmelden müssen! Es ist sinnvoll, Triagierung in der Notaufnahme I und II zusammen direkt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu buchen.

Veranstaltungsort: Krankenhausgesellschaft Sachsen e. V., Humboldtstr. 2a, 04105 Leipzig. 

Teilnahmegebühr: 250 € für Mitglieder der KGS und anderer Krankenhausgesellschaften, 350 € für Nichtmitglieder. Die Teilnahmegebühr beinhaltet Seminarunterlagen, Pausengetränke, ein Mittagessen und eine Kaffee­pause am Nachmittag. 

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung zu den einzelnen Kurstagen direkt über die Fax Nr. 0341/ 98410-25 an die KGS oder gehen Sie über die Seminarseite der KGS zur Onlineanmeldung.

Der MTS-Kurs ist bei uns auch direkt mehrwertsteuerberfreit als Inhouse Bildungsmaßnahme für Ihre Klinik buchbar. 

„Bilde Dich selbst und dann wirke auf andere durch das, was du bist.“
W. von Humboldt

 

Vivantes hat sein Führungskräfte Training für externe Teilnehmer aus anderen Kliniken geöffnet. Sie haben zudem die Möglichkeit das Programm nach dem Vivantes Curriculum auf Ihre Anliegen hin anzupassen und auch in Ihrem Haus durchzuführen.

Den Kern jedes wirksamen Managements stellt der „PDCA-Zyklus“ dar. Klare Strukturen und Prozesse, Verbindlichkeit in der Umsetzung und Erfolgskontrolle sind Wesensmerkmale. Doch was, wenn es nicht von alleine läuft? Ihre Mitarbeitenden erwarten von Ihnen Förderung und Forderung, Vertrauen und Unterstützung und die Umsetzung der Führungsgrundsätze. Ihre Vorgesetzten erwarten Ergebnisse. Hinzu kommen Erwartungen, die Sie an sich selbst stellen. In der Modulserie Management erhalten Sie Gelegenheit, Eckpfeiler moderner und motivierender Führung kennen zu lernen. 

Führen beginnt bei sich selbst, mit Klarheit für die eigenen Rollen und Ziele, Zeit- und Selbstmanagement, Selbsterkenntnis und Selbsteinfühlung. Beim Führen von anderen sind Führungsinstrumente und -techniken hilfreich, um effektiv Führungsqualitäten zu entwickeln und sich den Führungsalltag zu erleichtern. Damit schließlich der Schritt von Management zum Leadership gelingt, ist der eigene Organisationsbereich immer wieder zu gestalten. So beginnt eigene Wirksamkeit beim Führen der Organisation. Führung in großen Organisationen ist dabei besonders herausfordernd, die Kompetenzen hierfür können Sie im Basismodul ausbauen und festigen. Dabei erweitern Sie Ihr Repertoire an Führungskompetenzen, Ihr Führungsnetzwerk, reflektieren Ihr persönliches Führungsverhalten, erhalten auf Wunsch Fremdfeedback, bauen Ihre Stärken aus und arbeiten intensiv an Ihrer Führungspersönlichkeit. 

Anmeldung bei Vivantes - Basismodule Programm Führung und Management

Bitte beachten Sie, dass Sie sich für den kompletten Basiskurs (Modul I-IV) anmelden!

Zielgruppe: Oberärzte/ innen, Stationsleitungen, MTD-/ Funktionsdienstleiter/ innen, Abteilungsleiter/innen

Gruppe: Es finden pro Jahr 3-4 Gruppen statt. Das Programm ist so aufgebaut, dass die Gruppe gemeinsam 4 Basismodule absolviert. Wechsel zwischen Gruppen oder nur teilweise Teilnahme an den Modulen ist für den Lernerfolg nicht förderlich.  

Methoden: Impulsreferate, Übungen, Kleingruppenarbeit, Kollegiale Beratung, Bearbeitung individueller Anliegen u.a. 

Seminarleitung: Dr. Elke Eberts, Ruhl Consulting AG

Dauer:  4 Module à 2 Tage, jeweils 9-17 Uhr.
Bitte beachten Sie: Es sind zwischen den Modulen Hospitationen im Umfang von 0,5 Tagen vorgesehen, um die Vernetzung, den Austausch und die Vielfalt von Vivantes zu fördern.   

Teilnahmegebühr: Für Nicht-Vivantes-Beschäftigte: 1.860 € (Buchungs-ID: Eberts).

Zertifizierung und Fortbildungspunkte: Zertifizierung bei der Ärztekammer Berlin, RbP- und Vivantes-Fortbildungspunkte: 20 Punkte Modul I-IV  

Veranstaltungsort: Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH, Institut für Fort- und Weiterbildung (IFW), Wenckebachstraße 23, 12099 Berlin 

Ihre Ansprechpartner/innen im Vivantes IFW für Ihre Anmeldung,  Fragen zur Anmeldung, zur Veranstaltungsorganisation, Teilnahmebescheinigung, Terminabsagen/Termintausch:

Modul I: Führung und Management

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit Unternehmensführung unter DRG-Bedingungen, Führung und Management auseinander
  • erweitern ihre persönliche Führungskompetenz  
  • reflektieren die Wirkung Ihres Auftretens und Ihrer Kommunikation auf andere
  • reflektieren eigenes Führungsverhalten und selbst geführt werden  
  • gewinnen Souveränität im Spannungsfeld des eigenen Anspruchs und der faktischen Möglichkeiten

Inhalte

  • Vorstellung und der erste Eindruck als Führungskraft
  • Aufgaben in Management und Führung
  • Rollen, Aufbau-, Ablauforganisation 
  • Ein Ausflug in die Klinikführung im DRG-System
  • Reflektion eigener Managementsituationen

Modul II: Zeit- und Selbstmanagement

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • setzen sich mit dem eigenen Zeit- und Selbstmanagement auseinander 
  • wissen worauf es ankommt, um wirkungsvoll zu delegieren
  • setzen sich mit klassischen Zeitmanagement und modernen Verzettelern auseinander
  • erleben Führung von sich selbst und anderen im Kontext von Motivation und Vorbild
  • reflektieren Motivationstreiber bei sich selbst und anderen

Inhalte

  • Grundlagen des Zeit- und Selbstmanagements 
  • Zeit- und Motivationsprofile
  • Kritik annehmen
  • Sich selbst und andere gesund führen: Interventionen am Beispiel von Suchtverhalten
  • Reflektion eigener Anliegen 

Modul III: Mitarbeiterentwicklungsgespräche - Coaching- und Kritikgespräche

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Vivantes Führungsinstrumente und wissen sie einzusetzen
  • erwerben Kompetenzen, Mitarbeitende durch Ziele und Feedback zu fordern und fördern  
  • überprüfen und erweitern das eigene Kommunikationsverhalten in unterschiedlichen Gesprächssituationen
  • reflektieren Kommunikationsmuster  
  • erkennen Interventionen als gestaltende Führungsaufgabe

Inhalte

  • Mitarbeiterentwicklungsgespräche 
  • Umgang mit unterschiedlichen Stressprofilen im Gespräch
  • Kritik annehmen und annehmbar geben
  • Kritikgespräche und Eskallationsstufen
  • Reflektion eigener Verhaltensklemmen

Modul IV: Teamentwicklung und Changemanagement

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Veränderungskurve und Eigenheiten von Übergangsprozessen
  • können Widerstände in der Veränderung entschlüsseln und bearbeiten
  • wissen Widerstand zu Widerspruch zu machen und diesen zu nutzen
  • verstehen Prozessoptimierung und Teamentwicklung als Führungsaufgaben  
  • arbeiten Missstände in der Alltagsorganisation auf und bleiben in der Umsetzung dran

Inhalte

  • Phasenmodelle von Veränderungsprozessen
  • Umgang mit Ängsten, Zorn, Trauer im Übergangsprozess
  • Theorie zur Veränderung von Menschen und Organisationen
  • Prozessorganisation: Optimierung der Zusammenarbeit oder Teamentwicklung
  • Reflektion eigener Veränderungssituationen 

 

Vivantes Programm Aufbaumodule V-VI 

Zielgruppe: Fresh up und Vertiefung für Absolventen der Basismodule I-IVI.

Methoden: Impulsreferate, Übungen, Kleingruppenarbeit, Kollegiale Beratung, Bearbeitung individueller Anliegen u.a. 

Seminarleitung: Dr. Elke Eberts, Ruhl Consulting AG

Veranstaltungsort: Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH, Institut für Fort- und Weiterbildung (IFW), Wenckebachstraße 23, 12099 Berlin 

Führungsinstrument Kommunikation.

Die Vitos Akademie bietet ein umfangreiches Qualifizierungsangebot, das z.T. auch für externe Teilnehmer geöffnet ist. Unsere Trainer begleiten im Programm Inhalte zum Thema Kommunikation, das Führungskräfte-Programm, sowie dem Bereich Mitarbeitergespräche und Potenzialentwicklung im Stationsleitungskurs.

Anmeldung zum Training bei Vitos

Konfliktmanagement – schwierige Gespräche konstruktiv gestalten (2 Tage)

  • Die nächsten offenen Seminartermine:
    Termin 2020:
     10.-11.11.2020, 1. Tag: 10-18 Uhr, 2. Tag: 9-17 Uhr
    Termin 2021:23.-24.11.2021, 1. Tag: 10-18 Uhr, 2. Tag: 9-17 Uhr
  • Veranstaltungsort: Burghotel Staufenberg
  • Teilnahmegebühr: Für Vitos-Beschäftigte: 495 € zzgl. MwSt. Für Nicht-Vitos-Beschäftigte: 740 €.

Bitte senden Sie Ihre Seminaranmeldung über das ausgefüllte Anmeldeformular direkt per Fax an 0641-94375-10 oder postalisch an die Vitos Akademie, Licher Straße 104, 35394 Gießen. Die Kurse sind bei uns auf Anfrage auch direkt als Inhouseveranstaltung für Ihre Klinik buchbar. 

Konfliktmanagement - schwierige Gespräche konstruktiv gestalten

Die Fähigkeit, Konfliktgespräche souverän und konstruktiv zu gestalten und produktiv aufzulösen, ist ein Ziel vieler Führungskräfte. Wo Menschen in Organisationen aufeinander treffen gibt es zwischenmenschlich und systembedingt unterschiedliche Interessen, Ansichten, Absichten, Bedeutungsgebung. Die Situation zu lösen, gelingt mal besser, mal schlechter. In diesem Training lernen Sie wirkungsvolle Haltungen und Strategien zum Umgang mit Konflikten und zur Gesprächsführung kennen, um zu konstruktiven Ergebnissen zu gelangen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

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  • Konflikt als Chance - häufige Konfliktsituationen und Reflexion der eigenen inneren Haltung
  • Einführung in das Konfliktmanagement
  • Konflikttypen und Konfliktmuster verstehen und erkennen
  • Strategien und Techniken der Konfliktbewältigung
  • Konfliktgespräche strategisch vorbereiten - wertschätzend und konstruktiv führen
  • Reflexion von Praxisfällen und Üben von Konfliktgesprächen
  • Die eigene Konfliktfähigkeit stärken

Zielgruppe: Führungskräfte aller Ebenen und Bereiche.

PD Dr. Dominik Franz und Andreas Wenke bieten laufend Intensivseminare zur Kodierung und DRG-Vergütung für Einsteiger und Fachspezialisiten.

Anmeldung zum Kodierkurs

  • Die nächsten Seminare zur Dokumentation und Kodierung im DRG-System:

    14.-19. 9.2020: Kodierfachkraft im DRG-System, 1.680 €
    15.-16.9.2020: Kodierung in der inneren Medizin, 880 €
    17.–18.9.2020: Kodierung in der Chirurgie, 880 €
    21.-25.9.2020: Quereinstieg ins Medizincontrolling, 1.890 €

  • Veranstaltungsort: Münster
  • Teilnahmegebühr: wie angegeben zzgl. MwSt. 

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung über das Kontaktformular an Franz & Wenke. 

 

Was können wir für Sie tun?

Verantwortlich für Redaktion und Inhalt: Dr. Elke Eberts und Stefan Ruhl.