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Die Führungspersönlichkeit und Führungskompetenz fordern und fördern.

 

Die Führungskraft hat hohen Einfluss auf die Bindung der Mitarbeiter, ihre Arbeitszufriedenheit, den Krankenstand und allg. auf den körperlichen und seelischen Gesundheitszustand des Personals. Führungsverhalten ist die vielleicht wichtigste Gesundheitsressource im Betrieb. Menschen gut zu führen, heißt daher, Menschen gesund zu führen. Nachhaltig gut ist nämlich nur, was langfristig physisch und psychisch gesund hält. Das bedarf einer strukturierte Einarbeitung in die Führungsrolle, einer systematischen Entwicklung der Führungskompetenzen und laufende Reflexion der eigenen Führungsleistung. Mentorenprogramme, Trainings und Kursprogramme zur Anwendung der Führungswerkzeuge, individuelle Coachings u.a. Konzepte der Personalentwicklung, die sich am Bedarf der Praxis orientieren und auf die Organisation hin ausgerichtet sind, unterstützen systematisch die Kulturentwicklung. Gerade Kursprogramme können die kollegiale Vernetzung in Kliniken bewusst stärken. Dazu werden Teams zusammengesetzt, die ein Programm gemeinsam durchlaufen, z.B. Berufsgruppen-, Bereichs-, Standort-, Hierarchie- und Generationen übergreifend. Der Erweiterung der Perspektiven sind keine Grenzen gesetzt.

Das bewusste Führen der Organisation fängt bei sich selbst an...

Ruhl Consulting - Programm Gesund Führen

 

Mit der Entwicklung jedes Einzelnen gestaltet sich die Zukunft der Organisation. In dieser Kette Sich selbst gesund Führen - Andere Menschen gesund Führen - Das Teams gesund Führen - Die Organisation gesund Führen tragen Führungskräfte eine besondere Verantwortung, die vielen nicht bewusst ist. Dort, wo Menschen eng zusammenarbeiten und viel Zeit miteinander verbringen, prägen sie sich. Um Sie bei dieser Arbeit zu unterstützen, führen wir in Kliniken Führungsprogramme durch. In einer entspannten Atmosphäre und guten Gruppendynamik wird Lernen nicht als harte Arbeit erlebt, sondern als Bereicherung. Die Lerndynamik geht so oft vom miteinander Lernen über das voneinander Lernen hin zum Füreinander. Führung kommt in der heutigen Zeit nicht mehr umhin, gute Führungskompetenzen zu entwickeln, will sie Personal binden und dauerhaft mit starken Teams zusammen arbeiten. Daher ist eine gute Begleitung der Führungskräfte zentral für eine Klinik. Das beginnt mit der systematischen Einarbeitung in das Handwerkszeug der Führung und setzt sich - bis zur gestandenen Führungspersönlichkeit - mit stetigem Training und Reflexion der eigenen Führung fort, um den Anschluss an die Themen und Bedürfnisse der Basis nicht zu verlieren. Dann fließt die Entwicklung auf mehreren Ebenen. Der Wandel weg von hierarchisch getroffenen Entscheidungen hin zu selbst organisierten Teams ist nur eine der daraus resultierenden Perspektiven. 

 

 

 

Kursprogramm Führungskräftetraining

Führungskräftetraining Kursprogramm

Wichtigstes Führungsinstrument ist die Kommunikation. So werden andere Menschen geleitet. Mit Inhalten, die sich unmittelbar in der Praxis umsetzen lassen, und der praxisnahen Ausgestaltung der Trainings unterstützen wir zielgerichtete Lernprozesse. Die  Impulse schaffen bei den Führungskräften ein neues Bewusstsein und regen zu weiter führender Reflexion an. Die Erweiterung der eigenen Perspektive und der kollegiale Austausch werden zu einem Geschenk. Denn Lernen darf zugleich heraus fordern und Spaß machen.

Unsere Teilnehmer melden uns nach einem gewissen Abstand zur Veranstaltung oder bei Programmen über einen mehrwöchigen Zeitraum zurück, dass die Impulse bei vielen Führungen den Blick, Bewusstsein und Verhalten  weiten, sowie die eigene Entwicklung und die des Umfeldes voranbringen.

Mit vielen Teilnehmern erleben wir einen tiefen Kontakt und bewegende Momente auf dem Weg. Das macht die besondere Qualität der Wegbegleitung aus.

Sehr gut eingespieltes Duo. Man merkt deutlich, dass Ihnen Spaß macht, was Sie tun. Auch Skeptiker werden mitgerissen.
Erich Schmid, Ltd. Psychologe, ZfP Klinik für Forensik
Ich habe 6 wunderbar informative Tage erlebt und gelernt, dass es für gute Führung neben Herz und Verstand auch Werkszeug braucht. Danke für die vielen Anregungen.
Martina Teubert, Leiterin Personalbetreuung, Städt. Klinikum Dresden
Wer das Seminar nicht gemacht hat, hat... etwas Tolles verpasst.
Dr. Naser Salehi, Ltd. Oberarzt Augenklinik, Städt. Klinikum Dresden

 

 

Trainingsansatz

Was Sie von uns als Trainer Ihres Vertrauens erwarten dürfen.

Der Anspruch an individualisierte Trainings ist in den letzten Jahren - zurecht - gestiegen. Die Zeiten, als Wissen in Vorlesungen und durch Folien Berieselung passiv vermittelt wurde, sollten Vergangenheit sein. Nicht-Nachdenken-Müssen kann im ersten Moment zwar entlastend wirken, wird aber zum zentralen Thema wenn aus dem Müssen ein Können oder Dürfen wird... Die Teilnehmer brauchen aktiven Raum für Ihre Anliegen und den Austausch. Sie wollen sich in den Themen eine eigene Meinung bilden. Zudem möchten sie direkt umsetzbare Instrumente, Verfahren und Impulse an die Hand bekommen. Und sie wollen Erkenntnisse sammeln und ehrliches Feedback erhalten. Kurz: Sie wollen kein "unnützes" Wissen, sondern praktische Hilfe, um die eigenen Rollen leichter zu meistern. Dabei möchten sie aber auch unterhalten und inspiriert werden. Spaß hilft, um in entspannten Setting sich auf neues Denken einzulassen. Ohne Übersimplifizierungen, die dem Alltag nicht gerecht werden. Dies alles kombinieren wir in unseren Trainingsformaten. Ganz bewusst nutzen, bündeln und ergänzen wir die im Raum vorhandenen Kompetenzen - nicht nur in kollegialen Beratungen - und arbeiten gerne direkt am praktischen Fall. Der Methodenwechsel mit hohem Übungs- und Reflexionsanteil sorgt dabei nicht nur für kurzweilige Trainings, sondern verknüpft die inhaltlichen Impulsen mit aktiven Erfahrungen.*

Am Ende des Kurses haben die Teilnehmer Sie ihr Repertoire an Führungskompetenzen, ihre Perspektiven und ihr Führungsnetzwerk erweitert. Sie haben ihr persönliches Führungsverhalten reflektiert, Feedback erhalten, ihre Stärken ausgebaut und an ihren Führungspersönlichkeiten gearbeitet. Sie werden anders auf ihre Kliniken schauen und einen Unterschied in ihrer Führung wahrnehmen. 


* Nach dem Modell des Lernkreislaufs von David Kolb (1984) findet Lernen in Zyklen und Spiralen statt, bei denen sich diverse Perspektiven miteinander vernetzen. Dabei ist egal, an welcher Stelle der Einstieg in den Lernkreislauf erfolgt: Abstrakte Begriffsbildung und Einordnung, aktives Experimentieren, konkrete Erfahrung, Beobachtung und Reflexion.

 

Wer etwas bewegen will, muss zuerst sich selbst bewegen.

Das Format stellt hohe Anforderungen an die Teilnehmer. Wir "muten ihnen zu", sich mit ihrer Persönlichkeit selbst einzubringen. Unsere Konzepte wollen das Lernen an der Praxis und die gegenseitige Stärkung fördern. Dazu braucht es den Mut und Übung, sich mit den eigenen Stärken, aber auch Unsicherheiten und Grenzen nicht zu ernst zu nehmen. Sicherheit und Freude an dem gewählten Format wachsen dann mit der Zeit. Gerade das Hadern mit den eigenen Grenzen der Komfortzone unterstützt die Effektivität der Fortbildung. Es öffnet Raum für Entwicklung.

Menschen können nicht wissen, ob, wo und wann Veränderung passiert. Aber sicher ist, Veränderung geschieht immer nur, wenn man sich auf den Weg macht. Und da kommt es besonders auf die Führungskräfte an, die Vorbilder jeder Verhaltens- und Haltungsänderung sind. Um Fachpersonal von morgen zu binden, ist heute ein Umdenken nötig, v.a. aber das Selbst-Denken. Und dann geschieht die Veränderung „einfach plötzlich irgendwo auf dem Weg“... Am Ende haben sich die bewusst eingesetzten Führungskompetenzen, das Netzwerk, das Führungsverständnis und die eigene Führungspersönlichkeit weiterentwickelt. 

Die Weiterentwicklung der Blickwinkel von Führungskräften in Hinsicht auf systemische Sichtweisen -  etwa die Achtung von Multiperspektivität und von vielfältigen Abhängigkeiten in von Systemen - öffnet ein anderes Führungsverständnis. Bewusst setzen wir systemische Haltungen, Techniken und Methoden in unseren Trainings ein. Individuelle Anliegen der Organisation werden in der Umsetzung des Kursprogramms berücksichtigt.

Entwicklung beginnt bei sich selbst, bei der offenen Reflexion seiner selbst. 

Der Mensch ist mit Phantasie und Spielfreude begabt, sich selbst zu bilden und zu entwickeln. Das persönliche Bewusstsein zu erweitern, ist eine lebenslange Aufgabe. Auch Führen beginnt immer bei sich selbst, mit Selbsteinfühlung, Selbsterkenntnis, Klären der eigenen Rollen und Ziele.

Sehr praxisnah. Es gibt viele Impulse und Anregungen über die eigene Führungsrolle nachzudenken, sich zu verbessern und zu Konfliktlösungen zu kommen.
Dr. Sabine Gerritsen, Ärztliche Leiterin der ZfP Tagesklinik Böblingen
Lernen durch lachendes Verstehen, besser kann's nicht gehen.
Sylke Mitschke, Stationsleitung, Städt. Klinikum Dresden
Ein hervorragendes, sehr gut an meinen Bedürfnissen ausgerichtetes Programm.
Dr. Peter-Friedrich Petersen, Chefarzt Zentrale Notaufnahme, Klinikum Frankfurt Höchst

 

Es gehört zur Persönlichkeitsentwicklung, sich seiner selbst und seiner Wirkung auf andere immer mehr bewusst zu werden. Seine eigenen Stärken, Potenziale, Interessen, Prägungen, mentalen Konzepte, Motive und Ziele zu kennen. Seinem Denken, Fühlen und Handeln auf die Schliche zu kommen. Lernen und Entwicklung ist dabei ein lebenslanger Prozess, der immer wieder fordert, seine Komfortzone zu verlassen und sich mit sich auseinander zu setzen. Das Training unterstützt Sie dabei, ihren Weg zu gehen und sich und andere besser zu verstehen.

Literatur Tipps

  • Ruhl, Stefan | Stadler, Normann (Interview 2016): Ist Klinikmanagement wie Spitzensport? Ob Management oder Spitzensport: Herausfordernde, doch erreichbare Ziele prägen eine positive gemeinsame Vorstellung von Erfolg. In: M&K, 5.2016, S. 6. 
  • Bagus, Clara Maria (2017): Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen: Eine Reise zur Leichtigkeit, 5. Auflage.
  • Stahl, Stefanie | Alt, Melanie (2011): So bin ich eben! Erkenne dich selbst und andere, 7. Auflage.
  • Storch, Maja (2014): Das Geheimnis kluger Entscheidungen. Von Bauchgefühl und Körpersignalen, 7. Auflage.
  • Storch, Maja (2011) Machen Sie doch, was Sie wollen! 2. Auflage.
  • Ware, Bronnie (2013): Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, 12. Auflage.

 

Wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Selbst- und Zeitmanagement sind Grundlagen für jede Führung. Wer ein Problem in seinem Umgang mit Zeit erkennt, eine Last für sich und andere, der erahnt bereits die Wirkungen auf sein Umfeld. Das Training vermittelt Methoden, Zeit bewusst und effektiv einsetzen. V.a. Führungskräfte brauchen die Fähigkeit Wesentliches und Dringliches zu unterscheiden, zu priorisieren und zu delegieren, Termine und Aufgaben systematisch zu planen, umzusetzen und konsequent nachzuhalten.

Literatur Tipps

  • Currey, Mason (2014): Musenküssen: Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche – Die täglichen Rituale berühmter Künstler.
  • Ende, Michael (2005): Momo.
  • Geißler, Karlheinz A. (2010): Lob der Pause. Warum unproduktive Zeiten ein Gewinn sind.
  • Geißler, Karlheinz A. | Geißler, Jonas (2017): Time is honey. Vom klugen Umgang mit der Zeit, 2. Auflage.
  • Kingston, Karen (2014): Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten. Gerümpelfrei bleiben, 2. Auflage.
  • Nussbaum, Cordula (2012): Organisieren Sie noch oder leben Sie schon? Zeitmanagement für kreative Chaoten, 2. Auflage.

  • Seiwert, Lothar (2014): Das 1x1 des Zeitmanagements: Zeiteinteilung, Sebstbestimmung, Lebensbalance, 40. Auflage.

 

Wie es Menschen gelingt, ihrer Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen, so dass ihre Botschaften bei anderen präsent bleiben, hat mit der kommunikativen Wirkung zu tun. Neben der Schärfung des eignen Profils geht es um die Frage, wie wir "von Herzen zu Herzen kommunizieren" können. Im Abgleich von Selbst- und Fremdbild der verbalen und nonverbalen Kommunikation kommen die Teilnehmer Mustern in ihrem Ausdruck auf die Spur. Impulse zum Training von Körpersprache, Atem, Stimme und Sprechtechnik runden das Training ab. So profilieren sie ihren persönlichen Auftritt und gewinnen an Überzeugungs- bzw. Führungskraft. 

Inhalte

  • Äußere Haltung – stimmige Präsenz: Wirkung der Körpersprache, Stimme erleben und nutzen.
  • Innere Haltung – klares Standing: authentisch wirken.
  • Verbale und nonverbale Kommunikation unter emotionalem Stress und in Krisen.
  • Klare Worte und Visualisierung/ Medieneinsatz.
  • Der gelungene Auftritt - freies Sprechen und  Umgang mit "Störungen".

Literatur Tipps

 

Kommunikation ist das Mittel, mit der Führungskräfte gestalten. Sie können überzeugen, neue Einsichten und Perspektiven erzeugen. Inhalte strukturiert zu vermitteln, Klarheit zu erzeugen und andere für seine Ziele zu gewinnen - es lohnt sich, immer wieder an seinen kommunikativen Skills zu schleifen. Ein klarer Standpunkt, eine Haltung, vereinfacht es, sich zu positionieren und Wirkung zu erzielen. Das heißt nicht, immer Wortführer zu sein - auch Kompetenz in der Kunst des Fragens und der Gesprächsführung etwa in der Moderation bereitet Raum, um zu gemeinsamen Ergebnissen zu führen.

Inhalte

  • Persönlichkeitsprofil schärfen und den persönlichen Stil prägen.
  • Die feine Kunst der Überzeugung: von Herzen kommunizieren.
  • AIDA-Formel: Inhalte und Argumentationen strukturieren.
  • Grundsätze der Moderation und der Rahmung.
  • Die Kunst des Fragens.

Literatur Tipps

 

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) geht auf Marshall Rosenberg (19342015) zurück. Für ihn war sie ein Weg, das Miteinander zu verbessern. Es ging ihm mehr um die Haltung der Gewaltfreiheit, als um die Technik ihrer vier grundlegenden Schritte (BGBB). Seine Arbeit war u.a. von seinem Lehrer Carl Rogers und seinem Vorbild Mahatma Gandhis beeinflusst. Empathie war für ihn grundlegend, dass Kommunikation und auf Dauer friedliche Beziehungen gelingen. Gerade auch in schwierigen Situationen und Inhalten ermöglicht die GFK, einen wertschätzenden respektvollen Austausch, der der Nährboden für weiteres Vertrauen und Kooperation ist.

Literatur Tipps

 

Egal, ob als Fach- oder Führungskraft: Emotional schwierige Gespräche mit Patienten, Mitarbeitern und anderen Menschen lassen nicht unberührt. V.a. bei eigener Betroffenheit. Und gerade dann ist eine professionelle Gestaltung von Nähe und Distanz für uns und unser Gegenüber essentiell. Gerade in Krisen und Grenzsituationen des Lebens hängt der Mensch am Kontakt. Gelingt ein guter Umgang miteinander, gerade wenn es schwierig wird, wird Vertrauen gestärkt. Durch vertrauensvolle Beziehung wiederum werden Compliance und Genesung von Patienten,  Veränderungswille von Mitarbeitern und die Konfliktfähigkeit von Beziehungen sehr gefördert. Dazu nutzt es, an seinem Reflexionsvermögen und seinen Handlungsoptionen zu arbeiten.

Inhalte

  • Patientenzentrierte Kommunikation: Bedürfnisse hören, Erwartungen lenken.
  • Die nonverbale Kommunikation im Patientengespräch.
  • Fragetechniken zur Erfassung des Kernproblems von belasteten Gesprächspartnern.
  • Konstruktive Gesprächsführung mit Patienten und Angehörigen.
  • Effektive Behandlung von Einwänden und Killerphrasen.
  • Lösungsorientierter Umgang mit konfliktbehafteten Situationen und Vermeidung von destruktiven Verläufen im Gespräch (Gesprächsfallen).
  • Kommunikation von Fehlern.
  • Reflexion von Praxisfällen.

Dass Teams funktionieren und Verantwortung tragen, ist kein Zufall. 

Um andere Menschen zu koordinieren und eine Teamkultur zu schaffen, in der sich Menschen entfalten, ist Einiges zu meistern. Führungsinstrumente und -techniken sind hilfreich. Den entscheidenden Unterschied, eine Kultur der Verantwortung und des Füreinanders, macht Führung, die Beziehung und Entwicklung stiftet.

Ein fachlich hochprofessionelles Coaching Team, welches in der der Lage ist, viel Input locker verpackt, humorvoll zu präsentieren, einzuüben und die einzelnen Persönlichkeiten zu achten.
Gerd Wolf, Personalleiter ZfP
Sehr lehrreicher, praxisorientierter und inspirierender Kurs!
Oberärztin Susann Schmid, Orthopädie und Unfallchirurgie, Städtisches Klinikum Dresden
Eine sehr hilfreiche Erfahrung, systematisch Führungskompetenzen zu erlangen und in der Gruppe anzuwenden.
Dr. Olaf Wunderlich, Leiter Neuroradiologie, Städt. Klinikum Dresden
Zu den Führungs-Seminaren für die Stationsleitungen... gibt es nur positives Feedback. Vielen Dank.
Christina Fischer, Stellv. Geschäftsführerin, Ilm Kreis Kliniken Arnstadt Illmenau
Ihr Führungskräftetraining hat mir großen Spaß gemacht. Es war sehr motivierend und inspirierend. Sie haben es verstanden, in einer angenehmen Atmosphäre... Möglichkeiten aufzuzeigen, zur Selbstreflexion anzuregen und v.a. Interesse… zu wecken.
Dr. Christoph Kadel, Leitender Oberarzt Innere Medizin I, Klinikum Frankfurt Höchst

 

Eine der zentralen Aufgaben der Führung ist die Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Im Dialog beleuchten sie die Potenziale und Entwicklungs-Schritte ihrer Mitarbeiter. So unterstützen sie ihre Mitarbeiter darin, ihre Stärken weiter zu entfalten und ihr Profil zu schärfen. Dabei sind Grundfertigkeiten des Coachings und entsprechende Modelle der Gesprächsführung hilfreich. Dabei gilt es, Elemente von Coaching, Feedback, Leistungs- und Verhaltensbeurteilung, Zielvereinbarung und Evaluation etc. wirkungsvoll zu verbinden.

Inhalte

  • Ziele und Arten von Mitarbeitergesprächen.
  • Dialog-Gesprächsmodell, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilung u.a. Modelle zur Gesprächsführung.
  • Feedback zu Verhalten und Leistung geben und nehmen
  • Frage- und Gesprächführungstechniken
  • Kommunikationsprofile unter Stress

Literatur Tipps

 

Menschen sind zur Orientierung und Weiterentwicklung auf Feedback angewiesen. Wenn Leistung oder Verhalten nicht stimmt, ggf. sogar Fehler entstehen und Konflikte getriggert werden, dann ist Führung gefragt, Korrekturen einzuleiten. Im Kritikgespräch muss sie auf die nicht erfüllte Erwartungen eingehen und für Abhilfe sorgen. Und trotzdem fördernd und motivierend wirken. Kritikgespräche setzen darum nicht erst dann an, wenn die Situation eskaliert ist und ein Ausweg nur noch in der Trennung liegt. Sondern bereits in den Anfängen, wenn eine konstruktive Korrektur noch gut möglich ist. Kern des Trainings ist das Erarbeiten eines Gesprächsleitfadens für diverse Eskalationsstufen im Kritikgespräch und das Üben von Gesprächsmodellen.

Inhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung im Kritikgespräch.
  • Gesprächstechniken und Gesprächsleitfaden in unterschiedlichen Eskalationsstufen bis hin zum leistungs- und verhaltensbedingten Trennungsgespräch.
  • Umgang mit emotionalen Belastungsreaktionen.
  • Sensibilisierung für nonverbale Kommunikation.
  • Kommunikation an Grenzen.

Literatur Tipps

  • Bohm, David (2017): Der Dialog. Das offene Gespräch am Ende der Diskussionen, 8. Auflage.
  • Doujak, Alexander | Heitger, Barbara (2014): Harte Schnitte, neues Wachstum. Die Logik der Gefühle und die Macht der Zahlen im Change Management, 2. Auflage.
  • Fischer-Epe, Maren (2011): Coaching. Miteinander Ziele erreichen, 4. Auflage.
  • Nöllke, Mathias (2011): In den Gärten des Managements. Für eine bessere Führungskultur.
  • Zipfel, Christian (2008): Jour Fixe um 6. Mitarbeiterführung einmal anders.

 

Der klinische Alltag zeichnet sich durch einen Kampf um knappe Ressourcen und so durch eine Vielzahl von Konflikten aus. Es gilt Konflikte unter den Professionen und Disziplinen, aber auch in den eigenen Reihen. Je nach Personenkreis und Anlass für den Konflikt ist ein anderes Vorgehen adäquat. Im Training reflektieren die Teilnehmer Arten und Ursachen von Konflikten und diverse Strategien zur Lösung. Dabei ist jeder Konflikt auch eine Chance: die Chance, den anderen besser zu verstehen, Missverständnisse zu beseitigen und gemeinsam zu besseren Lösungen zu kommen. Nur eines vergibt ein Konflikt nicht: Wegschauen.

Inhalte

  • Was ist ein Konflikt - Konfliktarten.
  • Wie entsteht ein Konflikt - Konfliktursachen.
  • Woran erkennt man einen Konflikt - Konfliktverhalten.
  • Grundlagen der Konfliktbearbeitung bis hin zur Krisenkommunikation.
  • Konfliktlösungsstrategien. Direktes und indirektes Konfliktgespräch und Konfliktmoderation.

Literatur Tipps

 

Jede Veränderung erfordert Geschick, gemeinsame Interessen und Bedürfnisse zu erkennen oder Strategien zur Übereinkunft auszuhandeln. Bei Interessenkonflikten bedarf es einer bedachten Verhandlung. Verhandlung ist dabei eine Kunst, die Bedürfnisse des Anderen zu verstehen und auch die eigenen Anliegen und Ziele vor Augen zu behalten. Dazu braucht es gute Vorbereitung, ein planvolles Vorgehen, taktisches Geschick und v.a. eine gute Haltung, die den Kooperationswillen bestimmt. Das Training vermittelt dazu Werkzeuge. Es werden diverse Strategien, Verhandlungsverläufe und eine achtsame Gesprächsführung vermittelt.

Inhalte

  • Grundlagen der Verhandlungsführung: Harvard-Konzept & Co.
  • Verhandlungen gut vorbereiten, unterschiedliche Optionen durchspielen.
  • Die Bedürfnisse des Gegenübers verstehen.
  • Gesprächsführung in der Struktur des Verhandlungstrichters.
  • Umgang mit Widerständen.

Literatur Tipps

 

Wer als Führung hinschaut, hat viele Gespräche in Fürsorge zum Mitarbeiter zu führen. Etwa bei Verdacht auf ein Suchtproblem oder anderen Belastungen. Dies fällt oft nicht leicht. Doch in der Krise zeigt sich, wie die Beziehung - auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern - trägt. Dabei sind Führungskräfte oft unsicher, wie weit ihre Kompetenzen reichen. Risiken für Mitarbeiter, Patienten und wirtschaftliche Schäden wollen minimiert sowie ein konstruktiver Umgang gefunden werden. Ziel des Fürsorgegesprächs ist es sensibel auf den anderen einzugehen, sachlich konstruktiv Impulse zu setzen, Hilfe anzubieten. 

Inhalte

  • Gesprächsleitfaden für Fürsorgegespräche und Umgang mit Belastungen.
  • Grundlagen und Techniken der offenen Kommunikation und Gesprächsführung.
  • Umgang mit emotionalen Stress- und Belastungsreaktionen im Gespräch.
  • Balancieren von Motivation, Fürsorge und konstruktiver Kritik in emotionaler Distanz.
  • Umgang mit Fehlern und Risiken. Möglichkeiten und Pflichten in einer entwicklungsorientierten Verantwortungskultur.

Literatur Tipps

  • Augagneur, Jean (Buchreihe): Das kleine Übungsheft. Mentaltraining für Wohlbefinden.
  • Matyssek, Anne K. (2010): Gesund führen. Das Handbuch für schwierige Situationen.
  • Strauss, Nicole (2013): Gesund führen. Leistung und Lebensfreude für Chefs und Mitarbeiter.

     

    Führen ist soziale Einflussnahme zum gemeinsamen Weiterkommen. Wie führen wir den Chef? Wie führen wir im Projekt? Wie motivieren wir Kollegen? Wie können wir auch ohne disziplinarische Weisungsmacht in komplexen Netzwerken führen? Lässt sich die Motivation anderer mit natürlicher Autorität, sozialer Kompetenz und emotionaler Intelligenz fördern? Was motiviert wen, um in sein Element und seine Kraft zu finden? Wo sind Quellen für Demotivation? Dazu hilft es, Ziele, Erwartungen, Rollen, Verantwortungen, Strukturen und den eigenen Beitrag zum Ergebnis zu klären.

    Literatur Tipps

    Was Führen und Managen in Kliniken erfolgreich macht.

    Das Gestalten von Veränderungen ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Jeder Wandel in der Organisation geschieht, da sich Teams verändern. Jedes Team entwickelt sich weiter, weil sich Einzelne weiterentwickeln. Nur durch ein solches Denken in Systemen lässt sich Nachhaltigkeit erreichen.

    Ein Seminar, dass mich Stunde für Stunde neue Erkenntnisse gewinnen lässt, dank der Trainer und der Kollegen.
    Michael Tesching, Leiter Daten- und Informationsmanagement, Städt. Klinikum Dresden
    Strukturierte Arbeitsweise, wohltuende Entschleunigung, die zur Reflexion führt, sinnvolle Inhalte mit Handwerkszeug für die Praxis.
    MU Dr. Martin Vazan, Oberarzt Neurochirurgie, Städt. Klinikum Dresden
    Frau Dr. Eberts schafft es im Modul „Integriertes Management“ die Teilnehmer für das Thema zu begeistern.
    Dr. Norbert Köneke, Medizinischer Direktor, Lahn-Dill-Kliniken
    Vielen Dank für Ihre äußerst kompetente und engagierte Unterstützung bei der Entwicklung unseres konzernweiten Führungstrainings für insgesamt 650 Führungskräfte.
    Jochen Schütz, Leiter Geschäftsbereich Personal, Organisation und Recht, Vitos GmbH
    • Diese 8 Tage haben mich als Mensch und Führungskraft weitergebracht.
    • Mehr als empfehlenswert. Es hätte die ganze Woche weitergehen können.
    • Meine Skepsis war vollkommen unbegründet.
    • Genau diese Veranstaltungen sollten kontinuierlich für Führungskräfte durchgeführt werden.
    • Vielen Dank, es hat mir sehr geholfen!
    • Die Erfahrung und auch Überzeugung der Dozentin haben zum Erfolg des Seminars beigetragen. Wertvoll waren die Zusammenfassungen am Ende der jeweiligen Abschnitte.
    • Rollenspiele klingen furchtbar, aber erlauben die Simulation (unangenehmer) Gesprächssituationen auf erstaunlich realistische Weise. Daher gerne mehr davon.
    • Sehr inspirierender Kurs. Viele Anregungen für die Praxis und viele Selbsterkenntnisse. 
    • Schöne Gruppe, toller Coach! Fr. Dr. Eberts bringt Kernaussagen sehr gut auf den Punkt.
    • Hervorragende Fortbildung, die meine tägliche Arbeit in den Führungsaufgaben in der Klinik stark beeinflussen wird. Weiter ausbauen, wenn möglich!
    • Sehr wertvolle Veranstaltung, von der ich sehr profitiert habe.
    • Sehr angenehme und kompetente Seminarleitung, die eng an Praxis und Bedürfnissen der Teilnehmer orientiert ist

    Diverse anonyme Feedbacks an das IFW aus diversen Vivantes Führungskräftetrainings

     

    Wer den Teamgeist und die schöpferische Kraft eingespielter Teams erlebt hat, will nur noch so arbeiten. Die Intelligenz eines Teams überschreitet dann die Intelligenz des Einzelnen weit. Einzelne können in Teams geradezu über sich hinauswachsen. Doch dafür müssen sie eigene Annahmen aufheben, Perspektiven öffnen und sich auf ein echtes gemeinsames Denken einlassen. Dies geht nicht von alleine, das bedarf Führung: Ein Team muss aufgebaut und entwickelt werden. Konflikte sind stetig zu lösen, damit sich komplementäre Profile gegenseitig befruchten. Gerade bei der Führung von Teams ist ein Verständnis für Typenvielfalt und deren Umgang mit Wandel hilfreich.

     

    Die Kultur wird stark von der Führung geprägt. Führungskräfte sind Multiplikatoren. Ihre Persönlichkeit strahlt auf die Mitarbeiter aus - in positiver wie in negativer Hinsicht. Mitarbeiter wollen in ihren Stärken und Schwächen, Wünschen und Zielen gefördert und gefordert sein. Gerade in Übergangsphasen sind die Anforderungen an die Führungskompetenzen enorm, um gleichermaßen Orientierung zu geben und Vertrauen zu stärken. Entlang der Veränderungskurve bestehen zahlreiche Herausforderungen, souverän mit Emotionen und Widerstand umzugehen und positive Resonanz zu erzielen.

    Literatur Tipps

     

    Im dynamischen Umfeld ist Anpassung an Unvorhersehbares gefragt. Führung ist dem Zwang ausgesetzt, oft mehrere Veränderungen zugleich zu managen. Nicht selten steht Change Management im Spannungsfeld: Auf der einen Seite bedarf es Rationalisierungen, die am wirtschaftlichen Erfolg orientiert sind. Auf der anderen Seite braucht es Investitionen in die Stärkung von Kultur und Innovation. In diesem Training reflektieren Führungskräfte ihre Erfolgsfaktoren für die Veränderungen und die konstruktive Getaltung von Wandel in der Praxis.

    Inhalte

    • Grundlagen Change Management und Anforderungen an den Change Manager.
    • Veränderungsprozesse gestalten, Veränderungsphasen managen, Veränderungskultur gestalten.
    • Veränderung zur Umsetzung der Strategie, Stabilität trotz Veränderung.
    • Klare Botschaften in Krisenzeiten
    • Umgang mit Widerständen und verbaler Aggression

    Literatur Tipps

    Veränderungsbarometer im Krankenhaus

     

    Der Kern wirksamen Managements stellt der „PDCA“ dar. Klare Strukturen und Prozesse, Verbindlichkeit in der Umsetzung und Kontrolle des Erfolgs sind wesentlich. Doch was, wenn es nicht von alleine läuft? In der Komplexität der heutigen Zeit lassen sich nur durch das (Weiter-) Denken in Prozessen die Grenzen von Disziplinen, Bereichen und Professionen überwinden. Dabei geht es um die  Abläufe rund um den Patienten. Am Ende des Trainings haben die Teilnehmer einen Überblick zum Management von Prozessen und Ideen,  wie Prozesse identifiziert, abgebildet, analysiert und verbessert werden.

    Inhalte

    • Grundlagen von Führen und Managen.
    • Prozessmanagement.
    • Prozessmodell und -landkarte.
    • Identifikation, Abgrenzung und Wechselwirkung von Prozessen.
    • Methoden-Know-how zur Prozessorganisation.

    Literatur Tipps

     

    Die Triage ("Einteilen") ist er daraus entstanden, bei knappen Mitteln (z.B. Massenanfall von Verletzten) über den Einsatz Ressourcen zu entscheiden. In den Notaufnahmen hat sich der Begriff "Ersteinschätzung" durchgesetzt. Sie dient der Priorisierung nach Behandlungsdringlichkeit und so dem Risikomanagement, alle Patienten rechtzeitig zu behandeln. Es wird kein Patient von der Behandlung ausgegrenzt. Aufgrund der doppelten Facharztstruktur in Deutschland, fehlen adäquate Mittel für ambulante Versorgung in der Klinik. Patienten wählen trotzdem den direkten Weg zur Klinik und können dort nicht abgewiesen werden. An der Stelle ist das Gesundheitswesen rasant im Wandel. Die Sicherstellung einer systematische Triagierung wurde durch den GBA Voraussetzung, um weiterhin an der Notfallversorgung teilnehmen zu können. Die Schulung richtet sich an Teams der NotfallIaufnahme, um sie in der Umsetzung des Manchester Triage Systems (MTS) zu qualifizieren.

    Inhalte

    • Patientensteuerung und Risikomanagement in der Notaufnahme.
    • Modelle der Ersteinschätzung in der klinischen Notaufnahme.
    • Praktisches Arbeiten mit Präsentationsdiagrammen und Anforderungen an die Triagierungskraft.
    • Praktische Fallbeispiele mit der Manchester Triage.
    • IT-gestützte Ersteinschätzung, Dokumentation und Controlling.

    Literatur Tipps

     

    Die Überwindung von Denken in Berufsgruppen statt in gemeinsamen Zielen st Herausforderung und Chance unserer Zeit. Die hohe Relevanz der Station als Ansatzpunkt für Projekte zur Verbesserung von Prozessen beruht auf ihrer zentralen Funktion: Die Station ist der Schauplatz der unmittelbaren Versorgung der Patienten. Zugleich ist sie geprägt von einer hohen Anzahl an Schnittstellen. Sowohl in der Station. Aber auch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, Disziplinen und zu angrenzenden Einheiten. Management von Verweildauern und Belegung, Aufnahmen und Entlassungen müssen la
ufend geplant sein. So ist der Druck auf Station hoch: Zufriedenheit der Patienten, Wirtschaftlichkeit, Zusammenarbeit im Team und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Der Blick auf das System der „Station“ bietet Orientierung, Austausch und Impulse zu Führung und Management auf der Station.

    Inhalte

    • Individueller Handlungsbedarf: Zielbild und Soll-Ist-Abgleich.
    • Aufbauorganisation, Ressourcen- und Personaleinsatz und andere zentrale Determinanten.
    • Kernprozesse auf Station im Paradigmenwechsel: Aufnahme, Entlassung, Visite & Behandlungsplanung.
    • Selbst-, Zeit- und Terminmanagement im Stationsmanagement
    • Kommunikation, Teamentwicklung, Verbindlichkeit, schwierige Gespräche - und worauf es sonst im Stationsmanagement ankommt.

    Literatur Tipps

     

    Projekte sind Programme aus Einzelprojekten sind ein Weg, Veränderung strukturiert zu begleiten. Projekte zu managen ist dabei eine komplexe - da viele Professionen, Diziplinen und Bereiche umfassende - Aufgabe in Kliniken. Projekte scheitern vielfach, weil die kritischen Faktoren, die aus einem Projekt einen Erfolg oder einen Misserfolg werden lassen, den Beteiligten nicht ausreichend bekannt sind und nicht gemanagt werden. Das Training vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Führen von Projekten. So dass Führungskräfte und Projektleitungen synergetisch in der Organisation wirken können.

    Inhalte

    • Gängige Projektmanagement- Standards.
    • Projektvorbereitung, Projektinitiierung und Auftragsklärung.
    • Zeit- und Ressourcenplanung erstellen: Klassische Projektplanung und agile Methoden.
    • Das Projektteam in der Projektdurchführung bis zum Projektabschluss führen.
    • Tools für das Projektmanagement, Kommunikation im Projekt, Projektcontrolling und Risikomanagement.

    Literatur Tipps

     

    Was können wir für Sie tun?

    Verantwortlich für Redaktion und Inhalt: Dr. Elke Eberts und Stefan Ruhl.