Wir möchten den Erfolg unserer Projekte mit den Führungskräften in Kliniken für sich sprechen lassen.   Die Begeisterung des Kunden ist unsere Motivation.

Kooperationspartner

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Diese Weisheit von Aristoteles ist das Postulat unseres Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Kooperationspartnern. Gemeinsam mit ausgewiesenen Fachexperten in vielfältigen Spezialbereichen vervollständigen wir unsere Beratungspalette zu innovativen und umfänglichen Lösungsmodellen aus einer Hand.

In unserer Arbeitsweise sind wir zuerst an den besten Vorgehensweisen für unsere Kunden orientiert. An effektiven und nachhaltigen Lösungen. Dazu bringen wir die Experten an einen Tisch. So finden wir die effektivsten Lösungsansätze für die Anliegen unserer Kunden. Wir bringen wir z.B. unsere Expertise der Strategie- und Prozessberatung im Veränderungsprozess mit Know-how von spezialisierten IT-Dienstleistern, Krankenhausarchitekten, Juristen und Dienstleistern im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit etc. zusammen und koordinieren die internen Abstimmungen im Sinne der Sache. Häufig bringen Kunden selbst die Spezialanbieter ihrer Wahl in unsere Projektorganisation ein. Wünschen Sie von uns Empfehlungen, so nennen wir Ihnen gerne Anbieter, mit denen wir schon in Projekten gute Erfahrungen gesammelt haben. Eine gut abgestimmte Zusammenarbeit der Dienstleister untereinander schafft einen echten Mehrwert und entlastet den Kunden.

Mit Hochschulen kooperieren wir im Zuge der wissenschaftlichen Leitung von Führungskräfte-Programmen und stellen so nicht zuletzt den Transfer aktueller wissenschaftlicher Diskussionen in die betriebswirtschaftliche Praxis - und umgekehrt - sicher. Bis hin zur Akkreditierung von individuell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Seminarmodulen.

 

 

Rechtsanwalt Alexander Walther: MDK-Management

Die Einzelfall-Prüfquoten des MDK für Krankenhausbehandlungen im Sinne des § 275 SGB V steigen von Jahr zu Jahr. Legt man hierbei zugrunde, dass die Kostenträger in 39,4% der Prüffälle Erlösminderungen erzielen, so verwundert es nicht, dass das Gesamtrückzahlungsvolumen der Krankenhäuser bundesweit allein im Jahr 2011 schätzungsweise bei einem Betrag in Höhe von 1,592 Mrd. Euro lag.

Nun liegt es in der Natur des Prüfverfahrens und der großen Zahl von Behandlungen und Eingriffen, dass Leistungserbringer und Kostenträger bei der Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit einer stationären Krankenhausbehandlung, der Kodierung einer operativen Prozedur oder Abbildung von Haupt-und Nebendiagnosen in einer Vielzahl von Fällen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Der übliche und bis dato häufig erfolglos verlaufende Weg, sich als Krankenhaus gegen diese MDK-seitigen Kürzungen der stationären Aufenthaltserlöse zu wehren, ist die Durchführung eines sogenannten „MDK-Widerspruchsverfahrens“. Wie die Erfahrung aus dem Klinikalltag zeigt, ist dieses Verfahren für das Krankenhaus jedoch mit Nachteilen behaftet. Denn zum einen erfordert es einen sehr hohen Personal- und Zeitaufwand und zum anderen führt es nur in einer geringen Anzahl der Fälle zu den gewünschten Ergebnissen. Die Leistungserbringer sind mithin gezwungen, den Rechtsweg vor den Sozialgerichten zu bestreiten, sofern sie ihre Zahlungsansprüche geltend machen wollen.

Allerdings wird diese Option der gerichtlichen Verfolgung der Ansprüche lediglich bei ca. 0,6% der vom MDK geprüften und gekürzten Behandlungsfälle in Anspruch genommen. Dies liegt zunächst darin begründet, dass sowohl das im Raum stehende Kostenrisiko eines Rechtsstreits, als auch die mangelnde juristische Betreuung auf diesem sehr fachspezifischen Gebiet des Medizinrechts, eine abschreckende Wirkung haben.

Diese Ängste der Leistungserbringer sind unbegründet. Denn meistens ist der Leistungsanspruch medizinisch mehr als gerechtfertigt und eine Kürzung nicht sachgerecht. Durch eine Effektivierung der Forderungsverfolgung mithilfe spezialisierten juristischen Sachverstands schon im Stadium des Prüfverfahrens lassen sich enorme ökonomische Potentiale nutzen. Den Kernpunkt der Zusammenarbeit zwischen Kanzlei und den verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses (Medizincontrolling, Finanzbuchhaltung) bildet ein spezifisch zugeschnittenes Prozesssystem. Hierbei findet eine fortlaufende persönliche Beratung der entsprechenden Stellen statt, die bereits im Stadium des Prüfverfahrens beginnt und bis zur Klageerhebung vor dem Sozialgericht reicht. Somit lässt sich das wirtschaftliche Risiko einer juristischen Forderungsverfolgung vor den Sozialgerichten stark minimieren und gleichzeitig in einer Vielzahl von Fällen die MDK-seitig herbeigeführten Erlöskürzungen „zurückgewinnen“.

Bei Interesse an einer juristischen Beratung ist Ihnen die Rechtsanwaltskanzlei Alexander Walther, unter Tel. 0621/ 76225888 bzw. per E-Mail an alexander.walther@web.de ein kompetenter Ansprechpartner.