Wir managen und beraten die Restrukturierung Ihrer Klinik.

OP-Management.

Es läuft nicht von alleine Hand-in-Hand.

Der OP als zentraler Bestandteil der chirurgischen Wertschöpfungskette fordert ein wirksames OP Management mit einem hohen Organisationsgrad. Dazu gehört z.B. die Einsatzplanung des hochspezialisierten Personals. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen und Abteilungen hat auch einen wichtigen Anteil. Die Auslastung der räumlichen OP-Kapazitäten ist ein entscheidender Punkt in Sachen Wirtschaftlichkeit. Und nicht zuletzt spielen die Ausstattung und die Patientenkoordination eine wichtige Rolle. 

Für die richtige Gestaltung braucht es eine optimale Abstimmung. Konsequentes OP-Management bzw. die Koordination über einen OP-Manager oder -Koordinator hilft, teure Ressourcen auszulasten und Leerlaufzeiten zu minimieren. Der OP ist ein Taktgeber mit gewichtigem Einfluss auf die Verweildauer und Belegung. Daher betrachten wir neben den OP-internen Prozessen auch die perioperative Prozesskette..

Im Rahmen der OP-Beratung werden alle Bereiche betrachtet, analysiert und hinsichtlicher ihrer Besetzung geprüft. Um eine möglichst reibungslose und wertvolle Kooperation zu gewährleisten, wird je nach Konstellation zusätzlich ein OP-Koordinator oder OP-Manager eingesetzt.

Im Rahmen unserer Beratung etablieren wir ein effizientes OP-Management. Dies besonders im Hinblick auf OP-Strukturen und OP-Planung zur Reduzierung von Leerlaufzeiten und zur Optimierung der Schnitt-Naht-/ Naht-Schnitt-Zeiten. Wir schaffen klare Strukturen und definieren Verantwortlichkeiten unter Beachtung der Querschnittsfunktion. Die Regelungen werden in einem OP-Statut zusammen gefasst. Wir harmonisieren Bereichsinteressen und heben Enpassfaktoren auf. Dazu führen wir  abteilungsbezogener Auslastungsanalysen durch und moderieren Schnittstellenworkshops. Wir gestalten die Koordination der Zusammenarbeit der Berufsgruppen und Abteilungen. Ggf. durch die Einsetzung eines OP-Koordinators oder OP Managers.

Die tägliche Zusammenarbeit im OP bietet viel Potenzial für Konflikte. Bedingt ist dies durch die Vielzahl der im OP aufeinander treffenden Interessen und Sichtweisen der einzelnen Berufsgruppen und Fachabteilungen. Eine reine Prozess-Reorganisation im OP greift häufig zu kurz. Dann nämlich wenn Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit, der Personalgewinnung und der Kommunikation nicht berücksichtigt werden.

Auch die Betrachtung der räumlichen Gegebenheiten bieten im OP erhebliche Ansätze für Verbesserungen. Dazu zählt z.B. die Angliederung von Vorbereitungs- und Überwachungseinheiten, sowie der direkte Anschluss zur IMC-Einheit und Intensivstation. Hier bieten sich erhebliche Entlastungen knapper Ressourcen und Unterstützung für das Risikomanagement. 

Unser Ansatz der Entwicklung medizinischer Funktionsbereiche zielt auf alle oben genannten Bereiche. 

 

Unser Vorgehen in der OP Organisation wurde mit dem M&K-Award ausgezeichnet.

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