Impulse
Strategie- und Umsetzungsbegleiter Ihres Vertrauens - Stefan Ruhl und Elke Eberts mit allen Perspektiven

Steht auch in Ihrer Klinik eine Veränderung an?

Wir begleiten Sie gerne dabei, dass Ihr Vorhaben ein Erfolg wird - von der Strategie bis zur Umsetzung.

Coaching für Chefärzte bzw. Einzelpersonen, Zertifizierter Coach bei der Systemischen Gesellschaft

Referenzansprechpartner: Im Coaching nennen wir aus Vertraulichkeit keine Referenzen, Coachees empfehlen uns eigeninitiativ weiter.

 

Ziel

Beim  1:1 Coaching geht es immer um Hilfe dabei, den eigenen Weg weiter zu gestalten. Im Business Kontext von Chefärzten und anderen Menschen in Kliniken arbeiten wir auf mehreren Ebenen, sowohl vom System als auch von der Einzelperson her. Dies umfasst z.B. Reflexionen

  • die sich mit Ihrer (Führungs-) Aufgabe auseinander setzen und die Qualität von Entscheidungen steigern.
  • Ihrer Persönlichkeit und wie Sie diese in Ihrer Rolle zur Wirkung bringen.

Berufliches Coaching findet also nicht im leeren Raum statt, sondern bezieht sich auf den Kontext der Organisation. Folgende Faktoren bilden dann etwa die Basis unseres Business Coaching Ansatzes:

  • Perspektivenwechsel durch mehr Abstand
  • Unterstützung der Selbstwirksamkeit (Zeit- und Selbstmanagement, Selbstreflexion)
  • Denken in Netzwerken
  • Dialogisches Arbeiten
  • Unterstützung bei Grundentscheidungen
  • Nutzen von professionellen Arbeitsformen und Methoden

Weiterentwicklung fußt stark auf dem eigenen Antrieb. In einem Rahmen des Vertrauens arbeiten wir mit Ihnen daran, ihre Stärken und Merkmals Ihrer Alleinstellung (USPs) zu benennen und sich klar darauf zu fokussieren. Sie erweitern den Raum ihrer Optionen und verbessern ihre Wirksamkeit. Sie finden sich in einer kraftvollen Phase der Veränderung wieder und füllen ihre Rollen mit neuem Leben.

An einem konkreten Beispiel aus der Praxis wollen wir die Integration von Person, Rolle, Organisation verdeutlichen. In dem Fall handelte es sich um eine hochkompetente Führungskraft auf der mittleren Führungsebene, die sich im Projekt zusammen mit ihrem Chef entschloss, ein persönliches regelmäßiges Coaching in Anspruch zu nehmen.

Umsetzung

M. kommt zum Coaching und schildert seine Situation. Er befürchtet, von seinem Chef „in eine Schublade gesteckt“ worden zu sein und beruflich zu stagnieren. Die Karriere geht nicht so recht voran. Kollegen sieht er an sich vorbeiziehen, obwohl er sich als fachlich kompetenter einschätzt. M. möchte herausfinden, was er selbst zu seiner Situation beiträgt. Zudem möchte M. für sich klären, ob er aus der Schublade kommen kann ohne das Unternehmen verlassen zu müssen.

Im Coaching wurde der starke Karrierefokus von M. thematisiert. In dem Kontext stresst ihn das Feststecken in der Karriere zusätzlich. Die Systemanalyse lässt M. im Perspektivwechsel erkennen, dass er in seinem Bereich zu den erfolgreichsten Leitungskräften des Unternehmens gehört.

Im Verlauf des Prozesses wird immer mehr deutlich, dass Ms Entwicklungspotenzial in der Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen liegt. So analysieren wir weiter, welche Auswirkung seine Haltung auf sein berufliches Auftreten hat. Inwiefern hindert ihn seine Haltung daran, sich mit seinen Leistungen den eigenen Ansprüchen entsprechend durchzusetzen? Er erkennt für sich an, dass die Zusammenarbeit mit ihm auch den Kollegen viel Freude bereiten darf. Daher lässt er sich nun dabei unterstützen, seine Fähigkeiten in Bezug auf einen Umgang mit den Kollegen zu verbessern und damit auch seine Führungskompetenzen zu entwickeln. Er arbeitet von Sitzung zu Sitzung bestehende Konflikte auf und baut die Beziehungen mit seinen Kollegen und Vorgesetzten aus.

Dann erst beginnt die Arbeit an der beruflichen Veränderung. M. formuliert, was er gut kann und warum seine Leistungen der Beförderung  auf eine herausragende Position wert sind. Dabei ist soll die Position kein Selbstzweck sein, sondern Mittel zum Zweck, seine Fähigkeiten noch passgenauer in den Dienst der Organisation zu stellen. Im Rollenspiel wird z.B. das Gespräch mit dem Chef eingeübt. M. lernt in diesen Rollenspielen, klar zu formulieren, dass er sich beruflich entwickeln möchte und seine Führungskompetenz weiter einbringen will.

Ergebnis 

M. hat am Ende eine außertarifliche Zulage ausgehandelt – ein ex ante ganz undenkbares Ereignis für ihn. Zudem ist er in der Hierarchie weiter gekommen und hat heute eine Wunschposition. Er kann so seine Leistungen besser für die Abteilung einbringen und auch sein Chef ist zufrieden mit der Entwicklung.

Von allen Entwicklungen war für uns der zentrale Erfolgsfaktor für M. dass er zunächst seine Innere Haltung geändert und neue Glaubenssätze entwickelt hat. 

 

Referenzprojekt: Coaching für Chefärzte bzw. Einzelpersonen, Zertifizierter Coach bei der Systemischen Gesellschaft
Referenzansprechpartner: Im Coaching nennen wir aus Vertraulichkeit keine Referenzen, Coachees empfehlen uns eigeninitiativ weiter.


Wir berichten laufend Referenzprojekte aus der Praxis

Alle zwei Monate berichten wir von einem aktuell laufenden oder gerade abgeschlossenen Projekt. Unter unseren Referenzen seit dem Jahr 1999 finden sich mehrere 100 Kliniken. Darauf sind wir sehr stolz. Stolz, weil uns so viele Kliniken Jahr für Jahr ihr Vertrauen bei ihren offenen Fragen rund um die weitere Entwicklung schenken. Bloße Quantität spricht erst einmal für Erfahrung. Sie sagt aber alleine nichts über die Qualität in der Begleitung in Zeiten wie diesen aus. Die Branche ist im Umbruch. Das ist unser Element. Dabei bemühen wir uns stetig, aktuelle Beispiele aus unserer Praxis offen zu teilen. Die positiven Beispiele sind es, die jeder Veränderung in Zeiten des schnellen Wandels den Boden bereiten. Das offene Mindset ist es, was Menschen verbindet und sie über sich selbst hinaus wachsen lassen kann. Die Haltung des Gebens ist ein Teil der Veränderung selbst, die ankommt. Vielleicht spüren Sie dabei, wie sehr uns der Erfolg der Entwicklung unserer Kunden und ihre Begeisterung am Herzen liegen. Die Begeisterung unserer Kunden ist unsere Motivation. In Momenten der tiefen Begegnung wissen wir immer wieder, warum wir genau unseren Job machen.

Hierarchien, die sich der kritischen Reflexion, dem Feedback und der Entwicklung versperren, geht auf dem Weg der Nachwuchs aus. Andere, die sich zu wenig mit Kommunikation und Führung auseinander setzen, gehen in Konflikten untern. Die neue Generation hat eigene Ideen und bringt diese ein. Sie will Verantwortung übernehmen, sucht nach Sinn, will gestalten und einen Beitrag leisten.Führungen, die an sich selbst, mit anderen und mit ihren Teams arbeiten, sind die Schlüssel zum Übergang in die neue Zeit. Hierbei mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, Menschen zu neuem Denken und Handeln zu ermutigen, das ist unser Job. Mit "klassischer" Beratung hat das wenig gemein. So entstehen ein neues Selbstbewusstsein und frisches Leben in der Organisation. Entwicklung ist nie zu Ende. Mit Kliniken an den Themen zu arbeiten, die Sie im Innersten berühren, und mit Ihnen durch diese Phase zu gehen, erfüllt uns mit Freude. Immer wieder geht es dabei um kollektive Zusammenarbeit, die Wertschätzung, Schwung und Effektivität verleiht, den Arbeitsmodus verändert. So werden Potenziale entfaltet statt Ressourcen ausbeutet.

Systemische Gesellschaft
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Verantwortlich für Redaktion und Inhalt: Dr. Elke Eberts und Stefan Ruhl.