Wir managen und beraten die Restrukturierung Ihrer Klinik.

Herzkatheter

Hochspezialisierte Leistung und exzellente Prozesse machen den Erfolg aus.

Verschiedene Faktoren machen das HK-Labor zu einem entscheidenden Glied der klinischen Versorgungskette. Dazu zählen seine hochspezialisierte Leistung, die hohen Investitionen und der weitreichende Einfluss auf alle vor- und nachgelagerten Bereiche. Gleichzeitig stellt er eine der wichtigsten Einnahmequellen im DRG-System dar. Die Reorganisation ist daher eine notwendige Maßnahme zur Steigerung der Effizienz in der Klinik.

Ähnlich wie im OP gilt es Engpässe zu beseitigen und Probleme an den Schnittstellen zu beheben. Probleme, die durch lange Wechselzeiten, eine fehlende zentrale Programmplanung und schlecht vorbereitete Patienten auftreten, sind dabei an der Tagesordnung. In der Konsequenz sind die Mitarbeiter besonderen Belastungen ausgesetzt, und dem Servicegedanken kann nur begrenzt Rechnung getragen werden. Zusätzlich erschweren Konflikte, mangelnde Kommunikation und unklare Prozesse an den Schnittstellen den reibungslosen Ablauf. Viele Detailfragen sind dabei zu klären. Dazu zählt z.B. Übernahme von Herzinfarkt-Patienten direkt aus dem Rettungswagen, Ausgestaltung der Holding Area, Anbindung einer CPU oder Etablierung eines HK-Koordinators.

In unseren Projekten führen wir eine Auslastungsanalyse anhand der vorliegenden Daten durch. Wir etablieren eine zentrale Programmplanung und Terminierung gemeinsam mit dem Belegungsmanagement. Zudem definieren wir die Prozesse von der Vorbereitung des Patienten bis zum Rücktransport. Die definierten Prozesse stimmen wir mit den peripheren Bereichen ab. Zur besseren Auslastung der Kapazitäten arbeiten wir an der Verringerung der Wechsel- und Leerzeiten. Ergänzend definieren wir die Informationsprozesse und die Verantwortlichkeiten. Alle Regelungen fassen wir in einem HK-Statut zusammen. 

Profitieren Sie doppelt von der Reorganisation der Prozesse im HK-Labor. Zum einen durch die Verbesserungen im Labor und zum anderen durch die Effekte in der gesamten Versorgungskette. Wenn die Prozesse im HK-Labor rund laufen, kann auch die Verweildauer auf den Stationen optimiert werden. 

 

Die positiven wirtschaftlichen Auswirkungen machen sich also in mehreren Bereichen bemerkbar.